Nachhaltigkeitsbericht 2025

Wohnstätte Krefeld, Wohnungs- Aktiengesellschaft Nachhaltigkeitsbericht 2025 Stand: 02.06.2026 Dieser Nachhaltigkeitsbericht wurde mit der Plattform des DNK erstellt. Ein DNKPlausibilitätscheck wurde nicht durchgeführt. Seite 7 von 9 Klimabedingte Gefahren (physische Risiken): Direkte Schäden durch Extremwetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen, Starkregen und Hitzestress sowie langfristige Veränderungen wie zunehmende Trockenheit und höhere Durchschnittstemperaturen. Hieraus können sich erhöhte Instandhaltungskosten, Nutzungsbeschränkungen und dauerhafte Wertminderungen betroffener Bestände ergeben. Übergangsrisiken (transitorische Risiken): Risiken aus dem gesellschaftlichen, regulatorischen und technologischen Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft, wie strengere Energie- und Emissionsauflagen, CO2-Bepreisung und veränderte Förderbedingungen. Diese können Nachrüstungen und Investitionen notwendig machen, zu steigenden Betriebskosten führen, eine sinkende Nachfrage nach energieineffizienten Objekten bewirken, höhere Finanzierungskosten auslösen und mögliche rechtliche oder haftungsbezogene Folgen haben. Anfälligkeit gegenüber Klimarisiken: Die Hauptgefährdung für die Wohnungsbestände ergibt sich durch Extremwetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen, Starkregen und Hitzestress sowie langfristige Veränderungen wie zunehmende Trockenheit und höhere Durchschnittstemperaturen. Die Betroffenheit ist stark standortabhängig. Hinsichtlich der Übergangsrisiken (transitorischen Risiken) sind relevante Treiber die Verschärfung von Energie- und Emissionsauflagen, steigende Energiepreise/ CO2-Bepreisung, Marktwertabschläge für energieineffiziente Objekte und ein erhöhter Modernisierungsdruck. Die Anfälligkeit ergibt sich primär aus dem Baualter, Baumaterial, Energieversorgung, Lage (Hochwasserzonen, Hitzeinseln) und der Finanzierungs-/ Liquiditätslage der Wohnstätte Krefeld, Wohnungs-AG. Zeithorizonte: kurzfristig < 1 Jahr: Berichtsjahr mittelfristig 1- 5 Jahre: bis 2030 langfristig > 5 Jahre: bis 2050 Es wurden Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel für diese Gefahren und Übergangsereignisse ergriffen: Ja Potenzielle negative Auswirkungen von Klimarisiken (VSME Abs. 58) Wasser (B6) Wasserentnahme (VSME Abs. 35) Die gesamte Wasserentnahme unseres Unternehmens beträgt 733.460 m³. Davon werden 0 m³ an Standorten in Gebieten mit hohem Wasserstress entnommen. Soziales

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