Nachhaltigkeitsbericht 2025

Wohnstätte Krefeld, Wohnungs-Aktiengesellschaft Nachhaltigkeitsbericht 2025 Stand: 19.06.2026 Dieser Nachhaltigkeitsbericht wurde mit der Plattform des DNK erstellt. Ein DNKPlausibilitätscheck wurde nicht durchgeführt. Seite 7 von 9 Klimabedingte Gefahren und Übergangsereignisse (VSME Abs. 57) Klimabedingte Gefahren (physische Risiken): Direkte Schäden durch Extremwetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen, Starkregen und Hitzestress sowie langfristige Veränderungen wie zunehmende Trockenheit und höhere Durchschnittstemperaturen. Hieraus können sich erhöhte Instandhaltungskosten, Nutzungsbeschränkungen und dauerhafte Wertminderungen betroffener Bestände ergeben. Übergangsrisiken (transitorische Risiken): Risiken im Zusammenhang mit regulatorischen, gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen im Zuge der Transformation zu einer treibhausgasärmeren Wirtschaft. Hierzu zählen unter anderem verschärfte Energieeffizienzanforderungen, CO2-Bepreisung sowie Änderungen von Förderbedingungen. Diese Entwicklungen können zusätzliche Investitionen und Modernisierungsmaßnahmen erforderlich machen, zu höheren Betriebs- und Finanzierungskosten führen sowie Auswirkungen auf die Nachfrage nach Immobilien haben. Anfälligkeit gegenüber Klimarisiken: Die Hauptgefährdung für die Wohnungsbestände ergibt sich aus Extremwetterereignissen wie Stürmen, Überschwemmungen, Starkregen und Hitzestress sowie langfristige Veränderungen wie zunehmende und andauernde Trockenheit und höhere Durchschnittstemperaturen. Die Betroffenheit ist standortabhängig. Hinsichtlich der Übergangsrisiken (transitorischen Risiken) sind relevante Treiber die Verschärfung von Energie- und Emissionsauflagen, steigende Energiepreise/CO2-Bepreisung, Marktwertabschläge für weniger energieeffiziente Objekte und ein erhöhter Modernisierungsdruck. Die Anfälligkeit ergibt sich primär aus dem Baualter, Baumaterial, Energieversorgung, Lage (Hochwasserzonen, Hitzeinseln) und der Finanzierungs-/Liquiditätslage der Wohnstätte Krefeld, Wohnungs-AG. Zeithorizonte: kurzfristig < 1 Jahr: Berichtsjahr mittelfristig 1- 5 Jahre: bis 2030 langfristig > 5 Jahre: bis 2050 Es wurden Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel für diese Gefahren und Übergangsereignisse ergriffen: Ja Potenzielle negative Auswirkungen von Klimarisiken (VSME Abs. 58) Wasser (B6) Wasserentnahme (VSME Abs. 35) Die gesamte Wasserentnahme unseres Unternehmens beträgt 733.460 m³. Davon werden 0 m³ an Standorten in Gebieten mit hohem Wasserstress entnommen.

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