Willkommen Zuhause 75/2024

Willkommen zu Hause #75 15 14 AUSBILDUNG Wenn der Azubi vom Job erzählt Was lernen und machen eigentlich Immobilienkaufleute? Das hat unser Azubi René Niemann als Ausbildungsbotschafter an zwei Krefelder Schulen erklärt. Die IHK Mittlerer Niederrhein hat das Projekt „Ausbildungsbotschafter“ ins Leben gerufen. Hierbei besuchen Azubis aus verschiedenen Branchen Schulen, um aus der Berufswelt zu berichten. So bekommen Schülerinnen und Schüler Informationen aus erster Hand. Zum Beispiel von unserem Azubi René Niemann, der als Botschafter für angehende Immobilienkaufleute an der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule und Realschule Horkesgath zu Gast war. Die informative wie unterhaltsame Präsentation, die René zur Wohnstätte und zur dortigen Ausbildung zum Immobilienkaufmann bzw. zur Immobilienkauffrau angefertigt hatte, kam bei den Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse sehr gut an. Ob betriebliche Ausbildung oder schulische Inhalte, Vergütung, Wohnstätte-Benefits, Teamwork oder wertschätzender Umgang mit den Azubis – René wusste, für seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann zu begeistern. Mehr Infos zur Ausbildung bei der Wohnstätte gibt es unter www.wohnstaette-krefeld.de/ service/jobausbildung AUSBILDUNG Alle WKR-Azubis erlangen den „Klimaführerschein“ Das Thema Klimaneutralität in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft wird immer wichtiger. Deswegen setzt sich die Wohnstätte dafür ein, auch unseren angehenden Immobilienkaufleuten dieses Thema näher zu bringen. So absolvierten unsere Azubis im September das Seminar „Klimaführerschein für Auszubildende“ am EBZ Bochum, wo auch der berufsschulische Unterricht während der Ausbildung stattfindet. „Das Seminar hat uns dabei geholfen, einen besseren und praxisbezogenen Einblick zu erlangen und uns mit allen Aspekten von Klimaneutralität intensiv auseinanderzusetzen. Wir wurden ausführlich über die Folgen des Klimawandels informiert und haben uns dann mit den besonderen Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft befasst“, berichtet Azubi Mira Rudies. Energetische Sanierung steht ganz oben Mia Mück ergänzt: „Viele Gebäude in Deutschland sind alt und schlecht isoliert. Diese Altbauten müssen energetisch saniert werden, um die Energieverbräuche und CO2-Emissionen zu senken.“ Dies erfordere hohe Investitionen in DämAm Ende des Seminar-Tages hielten alle (neun) Auszubildenden der Wohnstätte Krefeld stolz ihren Klimaführerschein in der Hand; im Bild: Mia Mück, Mira Rudies, Klara Schrörs, Chiara Boguth und Celina Wiegandt. mungen, nachhaltige Heizsysteme und effizientere Fenster. „All dies setzt die Wohnstätte schon seit geraumer Zeit um und viele weitere energetische Sanierungsprojekte werden folgen.“ Auf gutem Weg zur Klimaneutralität Auch andere Auszubildende der Wohnstätte – wie etwa Chiara Boguth, Klara Schrörs und Celina Wiegandt – sind sich sicher, dass Deutschland das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden, erreichen werde. „Die Wohnstätte ist auf jeden Fall auf einem sehr guten Weg. Durch unseren firmeneigenen E-Fuhrpark, die Einführung unserer Mieter-App sowie Zuschüsse zum Jobticket für Mitarbeitende und natürlich durch unser enormes energetisches Sanierungsprogramm im Bestand kommen wir dem Ziel der Klimaneutralität Stück für Stück näher.“ Wie Letzteres konkret aussieht, steht im freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht 2023 der Wohnstätte, der unter www. wohnstaette-krefeld.de/nachhaltigkeitsbericht2023 online ist; lesen Sie dazu auch die Seiten 3 und 4. Damit Sie gut und sicher wohnen, wenden wir uns heute an alle Mieterinnen und Mieter, die in ihrer Wohnung mit Gasetagenheizung einen Trockner, ein Klimagerät, Lüftungen oder eine Dunstabzugshaube mit Abluft benutzen: Bei Nutzung solcher Geräte in Kombination mit einer Gas- etagenheizung bestehen erhebliche Risiken, wenn die ausreichende Frischluftzufuhr nicht gesichert ist. Haushaltsgeräte mit Abluft transportieren (verbrauchte) Luft aus Ihrer Wohnung nach außen. So entsteht in Ihrer Wohnung ein Unterdruck. Egal, ob parallel die Gasetagenheizung in Betrieb ist oder nicht, kann durch den Unterdruck Kohlenmonoxid aus dem Kaminschacht in ihre Wohnung „gezogen“ werden. Dies kann zu einer gefährlichen Kohlenmonoxidvergiftung (bis hin zu Ohnmacht mit Erstickung) führen. Besonders tückisch: Kohlenmonoxid kann der Mensch nicht riechen! Vor dieser Gefahr warnen auch Schornsteinfeger, die mit der Wohnstätte zusammenarbeiten. Unsere Tipps für Ihre Sicherheit! ➔ Sorgen Sie regelmäßig und ausreichend für Frischluft- zufuhr in allen Räumen! ➔ Achten Sie unbedingt darauf, dass die in Ihrer Wohnung vorhandenen Lüftungsöffnungen und -schlitze in Wän- den, Türen oder Fenstern frei und nicht verschlossen sind. Vorsicht bei Geräten mit Abluft! RATGEBER René Niemann als Ausbildungsbotschafter in Aktion Regelmäßiges Stoßlüften ist besonders wichtig, wenn Sie eine Gasetagenheizung haben und Geräte mit Abluft nutzen. !! Achtung beim Betrieb von Abluftgeräten !!

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