Willkommen Zuhause 75/2024

Willkommen zu Hause #75 12 13 RATGEBER Auch defekte und alte Räder werden kostenpflichtig entsorgt Wissen Sie, was auf beiden Seiten – Mieter und Vermieter – unnötigerweise für schlechte Stimmung und vermeidbare Kosten sorgt? Wenn in Wohnstätte-Häusern Eingangsbereiche, Treppenhäuser, Flure, Speicher, Kellereingänge, Waschküchen oder Fahrradkeller als Abstellplätze für Sperrmüll missbraucht werden. Zum einen stellen Sperrmüll und andere Gegenstände eine Gefahr im brandschutztechnischen Sinne dar. Zum anderen behindern sie die Benutzung der gemeinschaftlichen Räume und Flächen. Das darf nicht sein: So steht es auch in der Hausordnung, die für alle Mieterinnen und Mieter bindend ist. GSAK holt Sperrmüll gratis ab! Dabei gibt es eine sehr einfache und gute Lösung: Bestellen Sie die kostenlose Sperrmüll-Abholung durch die GSAK! Diese erreichen Sie unter Telefon 02151 582500, oder im Internet unter www.gsak.de (>Services für Krefeld >Sperrmüll Online). Wer die Frist ignoriert … „Leider müssen wir immer wieder einige Mieterinnen und Mieter auf dieses Problem mit Briefen und Aushängen hinweisen. Unsere Aufforderung zur fristgerechten Beseitigung der Gegenstände wird mehrfach ignoriert“, sagt Peter Schwarz, Geschäftsbereichsleiter Hausbewirtschaftung bei der Wohnstätte. … zahlt später für die Kosten Ist die Frist verstrichen, bleibt der WKR nur eines: alle o. g. Gegenstände bei regelmäßigen Sperrmüllentsorgungen zu räumen und die dafür anfallenden Kosten auf die Mieterinnen und Mieter umzulegen. Sie tauchen dann bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung auf. Auch „Schrott“-Räder sind Sperrmüll Das passiert auch, wenn defekte und alte Fahrräder ohne Sattel, Lenker etc. von ihren Besitzern nicht beseitigt werden. „Solche Fahrräder haben wir in diesem Jahr in mindestens dreistelliger Zahl angetroffen. Auch sie gehören in den Sperrmüll“, berichtet Peter Schwarz. Dabei ist die Beseitigung der „Schrott“-Räder dringlich. Sie alle wurden und werden mit neon-roten Aufklebern bestückt, auf dem die Entsorgungsfrist steht. Verstreicht diese, werden die gekennzeichneten Räder (nach §3 Kreislaufwirtschaftsgesetz) als Abfall entsorgt. Die Kosten tragen, wie erwähnt, die Mieterinnen und Mieter. Machen Sie es sich selbst und uns leicht und nutzen Sie die kostenlose Sperrmüll-Abholung durch die GSAK! Mit dem abgebildeten QR-Code geht‘s direkt zum Sperrmüll-Termin! Verstaubte Sattel, Spinnenweben oder fehlende Lenker lassen nur einen Schluss zu: Diese Räder sind seit Ewigkeiten nicht mehr in Benutzung, blockieren aber Hausflure, Kellereingänge oder andere Gemeinschaftsräume. Mit auffallenden Aufklebern weist die Wohnstätte darauf hin, dass diese Räder bis zu einer bestimmten Frist zu beseitigen sind. Verstreicht die Frist, werden die Räder von der Wohnstätte entsorgt. Die Kosten tragen die Mieterinnen und Mieter. AUS DER MIETERSCHAFT Wer seit 50 oder 60 Jahren bei der Wohnstätte zur Miete wohnt, darf sich freuen: Für diese Treue bedanken wir uns mit Blumen und der Erstattung einer Grundmiete. 50 Jahre Wohnen: • Dagmar Rixen, Bergheimer Straße • Fortuna und Natale La Pietra, Weiden • Nicolaos Pouchnios, Bonifatiusstr. • Joanna Kousias, Zur Alten Schmiede • Irmgard und Albert Klaßen, Scheiffgensweg • Wolfgang und Annemarie Plewka, Prinzenbergstraße 60 Jahre Wohnen: • Rosemarie und Leo Jansen, Weidenbruchweg • Theodora van de Viven, Pastoriusstraße • Elfriede Wilhelmi, Weidenbruchweg • Werner Kother, Pastoriusstraße • Gerda Molkentin, Königstraße • Rosemarie und Jürgen Reus, Spinnereistraße • Gisel Hinz, Spinnereistraße Langjährige Treue wird belohnt Fortuna und Natale La Pietra Nicolaos Pouchnios Joanna Kousias Theodora van den Viven Elfriede Wilhelmi Werner Kother Gerda Molkentin Jürgen und Rosemarie Reus Gisela Hinz Übrigens: Wir gratulieren an dieser Stelle auch allen Geburtstagskindern und auch solchen Mieterinnen und Mietern, die ihren Hochzeitstag (ab Goldene Hochzeit) feiern. Geben Sie uns rechtzeitig Bescheid unter Tel. 02151 6327-0 oder mail@wohnstaette-krefeld. de!

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